Helga Dill

 
Helga Dill

Tel.: 089-5435977-4

e-Mail: dill@ipp-muenchen.de

Diplomsoziologin, Mediatorin und Journalistin.
Studium der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft in München.

Kurzvita:

  • Redakteurin bei der Allgäuer Zeitung/Augsburger Allgemeinen
  • Studium der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft in München. Diplom 1986
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für gerontologische Forschung München (jetzt Berlin), an der FU Berlin, am Staatsinstitut für Bildungsforschung München und an der LMU München
  • Referentin für Altenhilfe bei der AWO München
  • Mediatorin
  • seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin im IPP.

Arbeitsbereiche:

  • Salutogenese, Widerstandsressourcen, Prävention
  • Handlungsbefähigung
  • Alter(n), Altenpflege
  • Migration
  • Arbeit, Arbeitsmarktintegration, diskontinuierliche Beschäftigung
  • Versorgungsforschung

Mitgliedschaften:

  • Sektion Frauenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.
  • Sektion Stadt- und Regionalsoziologie in der DGS.
  • Ver.di
  • FAM – Frauenakademie München
  • Bundesverband Mediation

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Dill, Helga/Straus, Florian (2015). Employability im demografischen Wandel erhalten. Handlungsbefähigung und Erfahrungswissen als Ressourcen am Beispiel der IT-Branche. In: Jeschke et.al.(Hg.) Exploring Demographics. Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel. Wiesbaden. Springer
  • Dill, Helga/Keupp, Heiner (Hg.) (2015). Der Alterskraftunternehmer. Ambivalenzen und Potenziale eines neuen Altersbildes in der flexiblen Arbeitswelt. Bielefeld. transcript.
  • Dill, Helga, Gmür, Wolfgang (2014): Abschlussbericht zum Modellprojekt „Präventive Hausbesuche für ältere Münchnerinnen und Münchner“. München
  • Dill, Helga/Engel, Anneliese/Straus, Florian (2014): Self-Care-Innovation. Ein Trainingskonzept zur Stärkung der Innovationskraft und der Prävention. In: Ciesinger, Kurt-Georg/Klatt, Rüdiger (Hrsg.). Innovation im demografischen Wandel, Instrumente für den betrieblichen Alltag, E – Book
  • Keupp, Heiner/Dill, Helga (Hg.) (2010). Erschöpfende Arbeit. Gesundheit und Prävention in der flexiblen Arbeitswelt. Bielefeld. Transcript
  • Dill, Helga/Keupp, Heiner/Straus, Florian (2010). Prävention als individuelles Projekt? Diskontinuierliche Beschäftigung und Gesundheitsförderung. In. Becke, Guido et.al. (Hg.). Innovation durch Prävention. Gesundheitsförderliche Gestaltung von Wissensarbeit (S. 229-248). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag N.W.
  • Dill, Helga (2010). Individuelle Arbeitsformen brauchen individuelle Präventionsansätze – Ideen zur Gesundheitsförderung bei diskontinuierlich Beschäftigten und Freelancern. In: Fokusgruppe „Innovationsstrategie und Gesundheit“ (Hrsg.). Gesundheit in der IT-Branche – Handreichungen für die Unternehmenspraxis, S. 23-25. Dortmund: gaus.
  • Dill, Helga (2009): „Wir sind ja nur arbeitslos, nicht gebrochen“. Kohärenzgefühl und Exklusionsempfinden bei älteren Langzeitarbeitslosen. In: Brauer, Kai/Korge, Gabriele (Hrsg.): Perspektive 50plus?. Theorie und Evaluation der Arbeitsmarktintegration Älterer, Wiesbaden: VS Verlag.
  • Dill, Helga (2006). Was bewirkt Evaluation? Thesen zu den verändernden Wirkungen im Prozess partizipativer Evaluation. In: Rehberg, Karl-Siegbert (Hg.). Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004. CD ROM, Frankfurt/Main, Campus.
  • Dill, Helga (2004). Der soziale Hilfsdienst Weiße Feder gGmbH: Qualität der Maßnahme – Qualität der Dienstleistung. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung. München.
  • Dill, Helga (2003). Interkulturelle Stadtteilentwicklung im Hasenbergl. Dokumentation der Projektstartphase. Herausgegeben von der Landeshauptstadt München, Direktorium, Stelle für interkulturelle Zusammenarbeit. München.
  • Dill, Helga (zus. mit Gmür, W., Höfer, R., Klöver, B., Straus, F.) (2002). REGSAM Standortbestimmungen, Zielsetzung und Entwicklungsmöglichkeiten. Untersuchungsbericht. Herausgegeben von der Landeshauptstadt München, Sozialreferat. Beiträge zur Sozialplanung 161. München.
  • Dill, Helga (zus. mit Frick,U., Höfer,R., Klöver,B., Straus, F.) (2002). Risikoverhalten junger Migrantinnen und Migranten. Expertise für das Bundesministerium für Gesundheit. Band 141/I. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.
  • Dill, Helga/Koblinger, Dagmar (2000). Soziologie für die Altenpflege. Köln: Stam Verlag.
  • Dill, Helga/Höfer, Renate (1999): JugendGesundheit zwischen den Kulturen. Eine Befragung an Münchner Berufsschulen, Ergebnisbericht. München. www.ipp-muenchen.de
  • Dill, Helga/ Schönberger, Christine (1996). Ein Schritt vorwärts – zwei zurück? Stationäre Altenhilfe zwischen Sparkonzepten und Qualitätssicherung am Beispiel der Bayerischen Arbeiterwohlfahrt. Frankfurt/M. ISS-Verlag

Film:

  • About Us. Ein Videofilm. München/Hasenbergl 2002. 12 Minuten. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus dem Hasenbergl erzählt aus ihrem Alltag, von ihren Wünschen, Träumen, Hobbies, ihrem Schulleben und ihrem Stadtteil. Herausgekommen ist ein schräges und rasantes Blitzlicht auf das Leben von sieben 16jährigen RealschülerInnen. Der Film entstand im Rahmen des Projektes Interkulturelle Stadtteilentwicklung Hasenbergl des IPP München und Soziale Stadt Hasenbergl. Der Film wurde gefördert mit Mitteln der Stelle für interkulturelle Zusammenarbeit der LH München.

Lehrtätigkeit:

  • Unterrichtstätigkeit in der Hans-Weinberger-Akademie der Arbeiterwohlfahrt, Abteilung Fortbildung, in den Fächern gerontologische Forschung, Sozialhilferecht und Altenpolitik.
  • Unterrichtstätigkeit im Institut für Bildung und Entwicklung der Caritas München/Freising, Weiterbildung zur Stations- und Pflegedienstleitung.
  • Leitung von Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen für Heimleiter/innen und (leitende) Pflegekräfte bei der Arbeiterwohlfahrt und anderen Trägern.
  • Lehrauftrag an der Fachhochschule München: Alterssoziologie für Studentinnen/Studenten der Sozialpädagogik.