Im Mittelpunkt der Arbeit des IPP München stehen drei Grundorientierungen:

  • Sozial- und gesellschaftspolitische Themenstellungen. Beispielsweise spielen seit Beginn unserer Forschungstätigkeit Fragen der Entstehung und Verbesserung der Lebenslage benachteiligter Gruppen der Bevölkerung in vielen Projekte eine zentrale Rolle.
  • Innovative psychosoziale Versorgung. Die zweite Grundorientierung zielt auf verbesserte Organisations- und Arbeitsformen im psychosozialen Bereich.
  • Zielgruppenbezogene Themen. Neben Jugendlichen, MigrantInnen und alten Menschen arbeiten wir derzeit zu bestimmten Lebensstilgruppen.
 

Im Rahmen dieser Grundorientierung lassen sich mehrere Tätigkeitsbereiche unterscheiden:

1. Praxisorientierte Forschung:

  • Partizipative Evaluation
  • Wirkungsforschung
  • Wissenschaftliche Begleitung (mit und ohne Coaching)

2. Grundlagenforschung:

  • Durchführung von Quer- und Längsschnittuntersuchungen
  • Teilnahme in Forschungsverbünden

3. Beratung/Projektmanagement/Schulungen:

  • Organisationsanalyse, -beratung und -entwicklung
  • Qualitätsmanagement
  • Konzeptentwicklung
  • Methodenberatung
  • Supervision
  • Tagungen im Schnittfeld von Wissenschaft, Praxis und Politik
  • Fortbildungen
 

Die Rechtsform des IPP:

Das IPP ist eine Einrichtung des gemeinnützigen Trägervereines Verein für Psychosoziale Initiativen (VfPI) München und Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Es gibt darüber hinaus eine, durch viele gemeinsame Projekte getragene, enge Kooperation mit dem Institut für Psychologie (Reflexive Sozialpsychologie) der Universität München.

MitarbeiterInnenqualifikation:

Die MitarbeiterInnen des IPP verfügen über eine langjährige Erfahrung und besitzen Qualifikationen aus einer Reihe von verschiedenen Disziplinen: Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaft, Pädagogik und Architektur.