Dr. Silke Heiland

 

Tel.: 089-5435977-0
e-Mail: heiland@ipp-muenchen.de

Ausbildung:

  • Studium der Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt (2000-2004)
  • Deutsch-italienischer Promotionsstudiengang „Interkulturelle Pädagogik“ an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an der Università degli Studi di Messina (2007-2011)

Berufliche Erfahrungen:

  • Tätigkeiten in verschiedenen ambulanten und stationären Kontexten der Jugendhilfe und in der niedrigschwelligen Drogen- und Wohnungslosenhilfe
    + seit 2011 wissenschaftliche Referentin im IPP

Aktuelle Projekte:

  • SOS-Langzeitstudie zur Handlungsbefähigung
  • Evaluationsprojekt `Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule der Stadt Frankfurt am Main´
  • Sexuelle Grenzverletzungen, psychische und körperliche Gewalt in Institutionen

Abgeschlossene Projekte:

  • Gesellschaftliches bzw. politisches Engagement, Jugendprotest und die Wahl der Mittel
  • Netzwerke von Kinderdorffamilien im urbanen Raum
  • Jugendliche zeigen uns ihr Leben
  • Weiterentwicklung der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit in Bayern

Veröffentlichungen:

  • Heiland, S. (2014). Krisenbewältigung von Mädchen. Soziale Netzwerke und bewältigungsorientierte Begleitung des Übergangs. In: Forum Erziehungshilfen. 20. Jg. 5/2014.
  • Heiland, S.; Keupp, H.; Straus, F. (2013). Gesellschaftliches bzw. politisches Engagement, Jugendprotest und die Wahl der Mittel: Online verfügbar unter: http://www.km.bayern.de/epaper/LZ/Gesellschaft_Politik/index.html.
  • Straus, F.; Höfer, R.; Wernberger, A.; Heiland, S. (2012). Vertrauen in sozialen Netzwerken – am Beispiel von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen. In: Tiefel, Sandra & Zeller, Maren (Hrsg.) Vertrauensprozesse in der Sozialen Arbeit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag. S. 69 – 91.
  • Heiland, S. (2012). Mädchen in Krisen. Die Bewältigung von Krisen unter Berücksichtigung des sozialen Netzwerks „Mädchen in der Inobhutnahme“. Weinheim/ Basel: Beltz Juventa
  • Heiland, S. (2008). Würdevolles Abschiednehmen. Neue Ansätze in der Sterbebegleitung von dementen Menschen. Saarbrücken: VDM Verlag