Unser Anliegen

Im Bereich Projektberatung ist das zentrale Anliegen des IPP, Organisationen bei der Weiterentwicklung von Angebot und Qualität, von inneren Strukturen und Abläufen zu unterstützen. Wir legen Wert darauf, nicht bei der Analyse und Konzeptentwicklung stehen zu bleiben, sondern die Umsetzung in den konkreten Arbeitsalltag zu begleiten. Dabei helfen uns eine gewachsene und laufend aktualisierte Feldkompetenz in verschiedenen Bereichen der psychosozialen Versorgung und unsere über 20jährige Beratungs- und Prozesskompetenz.

Für unsere Angebotsentwicklung zur Projektberatung und Qualitätsentwicklung profitieren wir von den intensiven Synergieeffekten mit unseren Geschäftsbereichen Grundlagen- und Praxisforschung

 

Qualitätsmanagement

Seit vielen Jahren ist das IPP besonders aktiv bei der Einführung bzw. Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement für den sozialen Bereich und die öffentliche Verwaltung. Natürlich nehmen wir auch andere aktuelle Entwicklungen auf und gestalten sie mit:

  • im Managementbereich (Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000, EFQM, TQU),
  • in der öffentlichen Verwaltung (Neues Steuerungsmodell NSM, outputorientierte Steuerung, Produkt- und Leistungsbeschreibungen),
  • bei den gesetzlichen Grundlagen (vor allem §§ 78a ff, SGB VIII) und
  • in den sozialpolitischen Diskursen (etwa bei der Positionierung der Wohlfahrtsverbände).

Den Ansatz des IPP im Bereich Qualitätsmanagement erläutern wir in einem Aufsatz zum Münchner Modell des Qualitätsmanagements. Zum Download bieten wir Ihnen eine Kurzfassung und eine Langfassung.

Zur Arbeit des IPP im Bereich Qualitätsmanagement nach dem “Münchner Modell” gibt es zahlreiche Veröffentlichungen, in denen auch Einschätzungen von beteiligten Fachkräften enthalten sind. Zum Beispiel:

 

Evaluation

Einen zweiten aktuellen Beratungsschwerpunkt des IPP stellt der Angebotsbereich der Evaluation dar, der die Unterstützung bei der Selbstevaluation oder auch die komplette Durchführung von Evaluationen umfassen kann. Auch einzelne Elemente, wie z. B. Kundenbefragungen, führen wir durch oder wir begleiten Sie dabei oder schulen Ihre Mitarbieter/innen.

 

Projektentwicklung

Ein dritter Schwerpunkt ist die direkte Projektentwicklung durch MitarbeiterInnen des IPP und Partnerorganisationen in ausgewählten innovativen Feldern. Beispiele dafür sind

  • Das bürgerschaftliche Engagement: Projektbüro FöBE
  • Der Bereich der interkulturellen Stadtteilarbeit: Projekt IKUS
  • Vor und Nach PISA: Lern und Lebensort Schule: Projekt SCHALL, Projekt STÄRKETEAM
  • Neue Lernformen: E-Learning-Konzept für die Universität Hamburg
  • Internet/Agenda 21: Unterstützung des Life-Guide.
 

Weitere Angebote

Zu den weiteren Angebotselementen des IPP zählen insbesondere die Durchführung und Organisation von:

  • Supervision, Beratung und Coaching
  • Unterstützung von Vernetzung und Kooperation: Netzwerkberatung
  • Fortbildungen, Lehrgänge und Kurse
  • Workshops und Fachtagungen

Auch komplexe Beratungsprojekte unter Beteiligung mehrerer Institutionen führen wir durch. Seit dem Jahr 2000 koordinieren und begleiten wir beispielsweise die Qualitätsoffensive der berufsbezogenen Jugendhilfe BBJH in Bayern.

Wir schneiden unser Angebot ganz auf Ihre Bedürfnisse zu. Um Ihnen Zeit und Kosten zu sparen, bieten wir Ihnen zudem die Möglichkeit, auf eine Palette von erprobten Beratungsmodulen zuzugreifen (z. B. Standardmodelle der Prozessbegleitung, thematische Workshops und Fortbildungseinheiten), die wir in enger Absprache mit Ihnen für Ihre spezielle Aufgabenstellung fortschreiben.

 

Unsere Kunden

Die Kunden, Kooperationspartner und Auftraggeber des IPP im Bereich der Projektberatung sind Organisationen aus dem sozialen Bereich, Schulen, Kirchen, die öffentliche Verwaltung, Wohlfahrtsverbände, Stiftungen, gemeinnützige Firmen. Das IPP berät und unterstützt Einrichtungen mit Mitarbeiterzahlen von 3 bis nahezu 2000.

 

Mehr Infos

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per e-Mail an Wolfgang Gmür.