Migration und Sucht (1999 - 2000)

 

Thema:

Ziel des Projektes ist es, Aussagen über Risikoverhalten, Drogenprävalenz, Usergruppen und Bedingungen des Konsums bei Jugendlichen unter einer migrationsspezifischen Perspektive zu treffen. Datengrundlage sind die umfangreichen quantitativen und qualitativen Erhebungen des IPP im Bereich Jugendgesundheit; vor allem die Daten aus dem Projekt Jugendgesundheit zwischen den Kulturen. Das Projekt wird im Rahmen einer Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) als Teilexpertise durchgeführt.

 

Vorgehen:

Komplexe statistische Analyseverfahren bei den vorhandenen quantitativen Datensätzen. Spezifische Auswertung qualitativer Interviews. Literaturexpertise zu Sucht bei jugendlichen MigrantInnen.

  

Kooperationspartner:

keine

 

Team:

Helga Dill (Projektleitung und Koordination), Renate Höfer, Uli Fricke

 

Publikationen:

  • Dill, Helga, Frick, Uli, Höfer, Renate, Klöver, Barbara, Straus, Florian (2002). Risikoverhalten junger Migrantinnen und Migranten. Expertise für das Bundesministerium für Gesundheit. Band 141/I, Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos, 19 EUR.